2009
Transcat zählt derzeit insgesamt rund 200 Mitarbeiter und über 2.500 Kunden aus der Automobil-, Luftfahrt- und Konsumgüterindustrie sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau.
Transcat wird offiziell anerkannter AZWV-Bildungsträger (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung). Im Zuge dieser Zertifizierung fand auch die Rezertifizierung des Qualitätsmanagementsystems (QMS) statt, diesmal gemäß der in 2008 zuletzt überarbeiteten Norm DIN EN ISO 9001:2008.
Transcat PLM kann nun als einer der wenigen VAR-Partner das komplette V6-Produktportfolio - sowohl "V6 PLM Express" als auch "FULL V6" von Dassault Systèmes vermarkten.
2008
Die Transcat PLM GmbH & Co. KG wird mit der bisherigen Holding verschmolzen. Das Unternehmen heißt nun „Transcat PLM GmbH“.
Transcat PLM ist offizieller Dassault Systèmes VAR (Value Added Reseller), autorisiert für die Lösungen CATIA, ENOVIA (Smarteam, VPM, MatrixOne), DELMIA und 3DVIA.
Seit November ist Transcat PLM nun HP Gold Certified Partner.
2007
Transcat PLM verbucht große Erfolge und wird mit den PLM-Aktivitäten das 3. Quartal in Folge der Top 1 Partner in Deutschland.
Lokaler Ausbau des Transcat Softwarepartner Vertriebes für die Region Amerika.
Am 23. November feiert Transcat PLM in der Partnerschaft mit IBM sein 20-jähriges Firmenjubiläum.
Q-PLM wird als Erweiterung der Q-Checker-Lösung am Markt etabliert. Mit Q-PLM wird die Produktdaten-Qualität in die Datenverwaltung und den Datenaustausch eingebunden.
2006
Die DS-Software Lösungen werden weiterhin sehr erfolgreich auf dem Markt positioniert:
Transcat PLM übertrifft zum ersten Mal die 15-Millionen-Euro-Umsatzmarke: Service Utilisation und PLM Software Vertrieb erfüllen damit die Zielsetzung des Unternehmens.
In der Schweiz wird das Vertriebsgebiet auf die West-Schweiz ausgebaut.
2005
Im Januar wird TransCAT zu einer 100 %-igen Tochter von Dassault Systèmes mit dem Ziel, der indirekten Stärkung des Vertriebskanals. Im Zuge dessen lautete seit dem 28.06.2005 die genaue Bezeichnung der Firma: Transcat PLM GmbH & Co. KG.
2004
TransCAT übernimmt die RAND ww Software Aktivitäten sowie die Mitarbeiter der RAND Slovakei und wird Certified Education Partner von Dassault Systèmes.
DS erwirbt TransCAT und die ehemaligen RAND-Länderorganisationen in Russland, UK, Schweden und Schweiz.
2003
TransCAT übernimmt von RAND die Niederlassungen in Berlin, Leonberg und Dachau.
Die Vertriebsaktivitäten in Deutschland können so noch kundenorientierter abgedeckt werden.
Start des Projektes „CAVA“ - CATIA V5 Automotive Extensions Vehicle Architecture. CAVA ist ein Gemeinschaftsprojekt von Transcat PLM mit Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen.
2002
RAND entscheidet sich für eine Partnerschaft mit Dassault Systèmes (DS), TransCAT fokussiert sich auf das Kerngeschäft wie der V5-Migration, Ausbildung und der Software-Produkte. Die Aktivitäten rund um das Product-Lifecycle-Management werden ausgebaut.
2001
TransCAT wird Dassault Systèmes CAA Software Partner. Damit wurde es möglich, die bestehenden Eigenentwicklungen wie z.B. den Q-Checker innerhalb des V5 Portfolios anzubieten.
Das Lösungsangebot wird u.a. um den Q-Checker, SmarTeam und ENOVIA DMU erweitert.
1999
Die Niederlassung in Dortmund wird gegründet. Die Q-Checker Lösung wird über RAND weltweit vermarktet.
1998
TransCAT nimmt das Übernahmeangebot von RAND Worldwide an und wird zu einem 100%-igen Tochterunternehmen. Mit diesem Verbund wird die Basis für den internationalen Vertrieb der eigenen Soft- und Hardware Produkte geschlossen. Der Fokus liegt nun auf den Lösungen im Bereich Product-Lifecycle-Management (PLM) und der SAP Integration.
1997
TransCAT kann sich als Solution Provider & System Integrator für IBM Deutschland auf dem Markt positionieren. Der Versionswechsel zu CATIA V4 ist angelaufen - neue Hardware- und Betriebskonzepte beherrschen den Markt.
Eine Lösung zur Unterstützung der Kunden auf weltweiter Basis wird gesucht.
1996
Das Vertriebsgebiet vergrößert sich mit der Eröffnung der Niederlassung in Hamburg auf den norddeutschen Raum.
1994
Mit der Gründung einer Niederlassung in Saarbrücken liegt der regionale Schwerpunkt weiterhin im Süden.
1992
Das Unternehmen richtet sich neu aus und es erfolgt eine schrittweise Eingliederung der ehemaligen TZ-RIM Mitarbeiter und Aktivitäten in die TransCAT GmbH. Der Fokus liegt auf einer soliden Geschäftsbasis im IBM- und CATIA-Geschäft.
1987
Nach dem erfolgreichen Anlauf des TZ-RIM entsteht die „TransCAT GmbH -Transferzentrum für Computer Angewandte Technologien“ und wird einer der ersten IBM Business Partner für die Software-Lösung CATIA. Ein weiteres Standbein wird mit der Entwicklung von eigenen Software Ergänzungslösungen geschaffen.
1985
1985 werden die Grundmauern für die heutige „Transcat PLM GmbH“ gelegt.
Als Institut der Steinbeis-Stiftung wird das „Transferzentrum-Rechnereinsatz im Maschinenbau“ (TZ-RIM) gegründet. Im Angebot stehen Weiterbildungsmaßnahmen und gezielte Ausbildung für Mitarbeiter von IBM Deutschland, basierend auf CATIA Version 2.
