Systems Engineering

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CATIA Systems - Simulation des dynamischen Verhaltens komplexer Systeme
„Wenn Sie eine Problemstellung an einen Konstrukteur geben, werden Sie eine mechanische Lösung bekommen, geben Sie diese an einen Elektroingenieur werden Sie eine elektrische Lösung bekommen, dabei könnte eine hybride Lösung die optimale sein. Wenn Se es nicht schaffen die Disziplinen zu verbinden, verspielen Sie die Chance die besten Produkte zu entwickeln.“Bernard CHARLÈS (CEO Dassault Systèmes)

Smarte und multidisziplinäre Produkte sind längst kein Trend mehr, sondern der Regelfall. Deshalb verlangen immer mehr Entwickler nach Werkzeugen, die es ermöglichen, Produktinnovationen so abzubilden, wie sie tatsächlich sind - nämlich im multidisziplinären Zusammenhang. Um Wechselwirkungen zwischen einzelnen Teilsystemen frühzeitig zu erkennen, ist es notwendig Mechanik, Elektronik, Hydraulik, Thermische Systeme, Steuerungen etc. auf einer einheitlichen und integrierten Plattform zu entwickeln, zu simulieren und zu validieren.

CATIA Systems und Dymola verfügen über einzigartige Multi-Engineering-Fähigkeiten. Das bedeutet, die Modelle der einzelnen Komponenten repräsentieren viele verschiedene technische Domäne. Dies ermöglicht die Abbildung von kompletten Systemen und lässt auf ihr Verhalten in der Realität schließen. 

Die Modellierumgebung von CATIA Systems und Dymola ist offen und flexibel, um andere Modellierungswerkzeuge über das Functional Mockup Interface (FMI) mit einzubinden. Durch Co-Simulation können Nutzer neue Komponenten und Technologien einbinden, unabhängig davon, ob die Komponenten bereits vorhanden sind oder neu erstellt werden. So kann der User die Simulation seinen eigenen Anforderungen anpassen.

CATIA Systems und Dymola basieren auf Modelica, einer objektorientierten Sprache für physikalische Modellierung, die von der Modelica Association entwickelt wird. Dies ermöglicht einen einzigartigen Zugriff auf Bibliotheken, die von führenden Experten auf der ganzen Welt entwickelt werden.

    • Ihr Nutzen

      • Modell-Bibliotheken aus vielen technischen Anwendungsbereichen ermöglichen die Modellierung von komplexen integrierten Multi-Physics/Multi-Engineering-Systemen
      • Intuitive Modellierung
      • Die offene Programmiersprache ermöglicht die Erstellung von eigenen Komponenten und Bibliotheken oder die Anpassung bestehender an die individuellen Anforderungen
      • Hohe Wiederverwendbarkeit aller erstellten Modelle. Eine Komponente kann in verschiedenen Zusammenhängen verwendet werden, da jedes Teilmodell für sich konsistent ist
      • Detaillierungsgrad frei wählbar, je nach Entwurfsphase

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